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Freiburger Modell“ zur Lebensrettung für Reanimationspatienten

Florian Wahl, Vorsitzender des Ausschusses für Soziales, Gesundheit und Integration im Landtag von Baden-Württemberg, besuchte zusammen mit einer SPD-Delegation aus Freiburg und Baden-Württemberg, das Universitäts-Notfallzentrum der Uniklinik Freiburg sowie die CARL Academy in der Güterhalle.

Ihnen wurde das Freiburger Modellprojekt zur Lebensrettung in einer gemeinsamen Präsentation und realitätsnahen Simulation nicht nur vorgestellt, sondern sie wurden aktiv und erfolgreich in die Simulation eines Rettungseinsatzes einbezogen. Die bahnbrechende Idee des Modellprojektes ist es, die Rettungskette für Patienten mit Herz-Kreislaufstillstand gesamthaft zu strukturieren und zu systematisieren.

Simulation eines Rettungseinsatzes

Hierzu präsentierte Prof. Michael Müller, Chefarzt im St. Josefs Krankenhaus Freiburg und Mitinitiator des Vereins Region der Lebensretter, die bisherigen Erfolge eines strukturierten und digital via App unterstützenden Systems zur Ersthelferalarmierung. Denn es sind die ersten Minuten, die über die Überlebenschance von Reanimationspatienten entscheiden.

Gelingt die Erstversorgung, kann ein spezialisiertes Cardiac Arrest Rettungsteam für eine gezielte Reperfusionsstrategie vor Ort am Geschehen übernehmen. Für das Klinikteam der Freiburger Universitätsklinik präsentierten Prof. Georg Trummer und Prof. Jörg Busch die Strukturen des Freiburger Modells, inkl. des REA-MOBILs, welches für den außerklinischen Einsatz zur Versorgung von Reanimationspatienten spezifisch ausgestattet ist. Denn zur gezielten Reperfusion nach Herz-Kreislaufstillstand haben die Forscher der Uniklinik mit CARL ein dezidiertes Versorgungskonzept entwickelt, welches den Patient*innen in Freiburg bereits heute zu Gute kommt.  

„Das Freiburger Modell zeigt sehr gut, welche Potenziale für eine verbesserte Patientenversorgung freigesetzt werden können, wenn klinische Forschung, intersektorales Versorgungsmanagement und (digitale) Spitzentechnologie systematisch verknüpft werden“, fasst Dr. Thomas Kraft, CEO der Resuscitec, zusammen. „Wir sind überzeugt, dass das Freiburger Modell auch über Baden-Württemberg hinaus, zunehmend Anwendung finden wird.“

 

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